Irgendwie ist es immer heiß. Immer.
Ich habe gerade eigentlich gar keine Zeit aber eine Sache muss ich noch kurz posten:
Eine "Zewa-Rolle"(Küchenpapier) kostet hier 7$
..und ein Liter Apfelsaft 8$
Das nur damit ihr Morgen früh euren Apfelsaft genießt und dankbar mit eurer 30ct-Küchenrolle umgeht.
Gute Nacht.:)
Für alle die, die sich mit mir auf die Reise in ein fremdes Land machen wollen..
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Sonntag, 30. Januar 2011
Montag, 24. Januar 2011
Alles geht den Bach herunter, irgendwie...
Ja,das beschreibt meine derzeitige Situation wohl ganz gut denke ich.
Es ist nicht nur zu heiß (ich sterbe jede Nacht bei 34°C), nein, meine Mutter erlaubt mir nur noch bis 6 Uhr rauszugehen UND -der Höhepunkt meiner Tiefpunkte!- ich wurde am Freitag auf der Straße ausgeraubt: Kamera weg,Tasche weg,Adressbuch weg, ipod-Ladekabel weg(was bedeutet dass ich noch nicht mal mehr Musik hören kann für den Moment). Yuhuu.
Der Überfall am Freitag hat mich geschockt,sehr sogar. Nicht nur das meine Tasche und ihr gesamter Inhalt gestohlen wurde,das war es gar nicht sosehr, mehr, zu sehen mit welcher Gewalt die zwei Männer mir meine Sachen abgezogen haben. Dass es so etwas tatsächlich gibt, dass es in diesen Momenten keine Rücksicht gibt, dass keine Gegenwehr möglich ist, dass man hilflos zusehen muss, dass man sieht wie schlecht Menschen sein können. Natürlich,jedem wird mal etwas geklaut und ich bin die Letzte die behaupten darf dass ich meine Sachen normalerweise zusammenhalte, aber dieses Mal war es etwas anderes.
Ich wurde auf der Straße ausgeraubt,war gerade mit Ylva auf dem Weg zu der Geburtstagsfeier einer Freundin die 18 geworden ist, schnell haben wir vor ihrem Haus noch die Kerzen auf dem Kuchen angezündet, nach dem Motto "Überraschung! Alles Gute zum Geburtstag"..stattdessen ist der Kuchen dann 20 Sekunden später auf den Boden geklatscht,die Schokoladenseite nach unten,die Kerzen umgeknickt auf der Straße und 10 Sekunden später bogen die Diebe mit ihrem Motorrad und meiner Tasche unterm Arm um die Ecke,verdeckt in einer Staubwolke und ich dachte nur "Happy Birthday! Überraschung."
Wenn sich das nicht großartig anhört. Wenn man von diesen ungünstigen Umständen absieht geht es mir aber gut, soweit es einem eben gut gehen kann. Ich weiß gerade gar nicht was los ist..
Meine amerikanische Freundin sagt mir ständig dass ich "homesick" bin und dass dagegen Kamillentee und ein fetter Hamburger hilft, meine finnische Freundin sagt mir dass ich einen Freund brauche, mein kubanischer Freund sagt dass man in Kuba lacht wenn man glücklich ist aber man lacht auch wenn man traurig ist ,meine deutsche Freundin hat mir zu Schokolade geraten und die Ecuadorianer sagen ich hab' zu viel Sonne abbekommen und soll mir Tomaten ins Gesicht schmieren...
Naja,ich sage mir dass auf Regen Sonne folgt und essen meine Schokoladenvorräte auf (Jaja,ihr hört richtig, endlich ist ein Paket angekommen,mit genug Schokolade für ganz Machala,Danke nochmal).
So sieht's aus hier drüben, hoffe bei euch ist alles gut,ich geselle mich mal wieder zu meiner Schokolade..
Es ist nicht nur zu heiß (ich sterbe jede Nacht bei 34°C), nein, meine Mutter erlaubt mir nur noch bis 6 Uhr rauszugehen UND -der Höhepunkt meiner Tiefpunkte!- ich wurde am Freitag auf der Straße ausgeraubt: Kamera weg,Tasche weg,Adressbuch weg, ipod-Ladekabel weg(was bedeutet dass ich noch nicht mal mehr Musik hören kann für den Moment). Yuhuu.
Der Überfall am Freitag hat mich geschockt,sehr sogar. Nicht nur das meine Tasche und ihr gesamter Inhalt gestohlen wurde,das war es gar nicht sosehr, mehr, zu sehen mit welcher Gewalt die zwei Männer mir meine Sachen abgezogen haben. Dass es so etwas tatsächlich gibt, dass es in diesen Momenten keine Rücksicht gibt, dass keine Gegenwehr möglich ist, dass man hilflos zusehen muss, dass man sieht wie schlecht Menschen sein können. Natürlich,jedem wird mal etwas geklaut und ich bin die Letzte die behaupten darf dass ich meine Sachen normalerweise zusammenhalte, aber dieses Mal war es etwas anderes.
Ich wurde auf der Straße ausgeraubt,war gerade mit Ylva auf dem Weg zu der Geburtstagsfeier einer Freundin die 18 geworden ist, schnell haben wir vor ihrem Haus noch die Kerzen auf dem Kuchen angezündet, nach dem Motto "Überraschung! Alles Gute zum Geburtstag"..stattdessen ist der Kuchen dann 20 Sekunden später auf den Boden geklatscht,die Schokoladenseite nach unten,die Kerzen umgeknickt auf der Straße und 10 Sekunden später bogen die Diebe mit ihrem Motorrad und meiner Tasche unterm Arm um die Ecke,verdeckt in einer Staubwolke und ich dachte nur "Happy Birthday! Überraschung."
Wenn sich das nicht großartig anhört. Wenn man von diesen ungünstigen Umständen absieht geht es mir aber gut, soweit es einem eben gut gehen kann. Ich weiß gerade gar nicht was los ist..
Meine amerikanische Freundin sagt mir ständig dass ich "homesick" bin und dass dagegen Kamillentee und ein fetter Hamburger hilft, meine finnische Freundin sagt mir dass ich einen Freund brauche, mein kubanischer Freund sagt dass man in Kuba lacht wenn man glücklich ist aber man lacht auch wenn man traurig ist ,meine deutsche Freundin hat mir zu Schokolade geraten und die Ecuadorianer sagen ich hab' zu viel Sonne abbekommen und soll mir Tomaten ins Gesicht schmieren...
Naja,ich sage mir dass auf Regen Sonne folgt und essen meine Schokoladenvorräte auf (Jaja,ihr hört richtig, endlich ist ein Paket angekommen,mit genug Schokolade für ganz Machala,Danke nochmal).
So sieht's aus hier drüben, hoffe bei euch ist alles gut,ich geselle mich mal wieder zu meiner Schokolade..
Dienstag, 18. Januar 2011
"Ohne Gott,ohne uns" oder auch Glaube und Religion in Ecuador
Religion spielt in Ecuador eine ganz große Rolle. Auch deshalb scheinen viele Ecuadorianer in einer Art "Doppelwelt" zu leben, d.h. sie sehen in allem eine von Gott bestimmte Bedeutung und eine weltliche Bedeutung. Oftmals akzeptieren die Menschen zwar ein modernes gesellschaftliches Leben, praktizieren jedoch auf der anderen Seite sehr Streng ihre Bräuche und Sitten. Es ist nicht unnormal öfter als einmal die Woche in die Kirche zu gehen (wie man es an meinem Bespiel sieht:P). Viele Ecuadorianer hören christliche CD's oder sehen sich religiöse Filme an, machen "oraciones"(Gebete) vor und nach dem Essen und singen gemeinsam. Etwa 92% der ecuadorianischen Bevölkerung sind römisch-katholisch und bekennen sich dazu. Da der Glaube in ecuador eine viel größere Bedeutung zu haben scheint ist auch das Konzept der Jungfräulichkeit und die daraus resultierenden Erwartungen sicherlich weiter verbreitet als in Deutschland. Das kann manchmal ziemlich nervig sein da Eltern sich unnötige Sorgen machen und ihre Kinder in vielerlei Hinsicht einschränken. Ich habe zum Beispiel das Gefühl in Deutschland viel mehr Freiheiten zu haben, und ich meine dabei nicht die Friheit die mir das Gesetz gibt sondern die Freiheit die sich in den gesellschaftlichen Grenzen bewegt. Die meisten der "religiösen" Ecuadorianer leben nämlich wenig regelorientiert; man hält sich nicht wortgetreu an die Gebote die man in der Kirche beschwört.
was mich zu Anfang verwundert und gestört hat aber mittlerweile ganz normal geworden ist,ist z.B. dass in öffentlichen Gebäuden,sowie in den Bussen große Schilder und Bilder hängen auf denen Botschaften stehen wie "Dieser Bus wird von Gott geleitet,lasst uns für den Allmächtigen beten." oder "Jesus ist dein bester Freund, vertrauen wir ihm in Allem.". Es ist wirklich gewöhnungsbedürftig dass es zwar offiziell Glaubensfreiheit gibt, dies jedoch nur für die Theorie gilt. Wenn ich meinen Schulfreunden erzähle dass ich nicht ganz so gläubig bin, legen sie mir die Hände auf die Schultern und trösten mich mitleidig, sagen mir sowas wie "Jesus und Gott werden auch dich suchen wenn du es selber willst.". Manchmal kann man durch sowas in echt peinliche Situationen geraten und man muss wirklich aufpassen was man sagt da den Leuten ihr Glaube wichtiger ist als alles andere.
Es ist schon komisch, ich durchlaufe immer noch diesen Prozess des Kennenlernens,ich komme in Berührung mit den Lebensweisen einer ganz anderen Kultur in der andere Regeln dein Dasein bestimmen, und genauso ein ganz anderes Wertesystem. Religion. Freunde. Erfolg. Freiheit. Liebe.Geld. Aussehen. Familie. Glück. Spaß. ....und was ist dir wichtig?
Sonntag, 9. Januar 2011
Ferien
So sieht's aus: 3 ganze Monate Ferien! Wenn das nicht geil ist..
Ich liege im Bett,habe den schrecklichen Frottee-Schlafanzug den meine Mutter mir zu Weihnachten geschenkt hat an ( nur ihr zu Liebe),mir ist heiß und ich bin sauer weil meine Musik nicht die Musik übertönen kann die von Draußen hereindringt: Weihnachtsmusik die glaube ich seit dem 20.November jeden Tag läuft,Tag und Nacht. Yuhuuu. Der Eismann darf natürlich auch nicht fehlen und schreit selbst um 12 Uhr Nachts noch durch sein Megafon: "Helados! Todos colores,todos favores. Setenta centavos! Solo setenta centavitos!!". Ich werde hier verrückt,also sozusagen höchste Zeit zu verreisen,was meint ihr?
Nur wohin? Ambato/Banos zum bunjee-jumpen, Machu-Piccu(Peru),Galápagos, ruta del sol,...?
Mal sehen..
Gestern wollten wir alle irgendwie raus,raus aus Machala,einfach irgendwas machen,in die Natur, nach dem Motto "sea lo que sea". also habe wir uns ins auto gesetzt und sind losgefahren.
Der Plan: Wir fahren zu den "Cascadas de Manuel"(Cascada=Wasserfall).
Das Problem: Meine Mutter wusste den Weg nicht mehr.
Na gut,das hört sich ja nicht wirklich nach einem schwerwiegenden Problem an,dachte ich mir. Fragen wir also jemanden nach dem Weg. "Mmmmmmh...."kommt es. Nochmal: "Mmmmmh..."der Mann guckt etwas ratlos,deutet dann mit einem Finger Richtung Berge "muss wohl da sein." murmelt er,dreht sich um und geht. Also fahren wir "Richtung Berge". Man muss dazu eine Sache wissen: Ecuadorianer sagen dir eigentlich IMMER den Weg aber nicht weil sie immer den Weg wissen,nein, nur weil sie nicht nichts sagen wollen!:D
"Naja",sage ich nach einer Zeit "So wirklich sicher war der sich aber nicht oder? Vielleicht sollten wir nochmla jemand anders fragen.." oder auch nicht,lese ich im Blick meiner Mutter. "Nein Pauli, das ist ein Nativer,ein Indianer, die sind noch etwas zurückgeblieben Pauli -ABER sie haben eine Verbindung zur Natur und deswegen wird er es wissen." Oke,am Besten sage ich ncihts mehr. Für meine Mutter sind alle Leute die sei auf der Straße sieht Indianer und zurückgeblieben und sie spricht immer besonders langsam mit ihnen. Das ist ganz lustig:D In unsere Schule ist vor 2 Monaten ein "indianisches Mädchen" gekommen,da haben die aus meiner Klasse ihr Handy aus der Tasche geholt und gesagt "Das-ist-ein-H-A-N-D-Y."(in extra langsam). Da hat das Mädchen ihr iphone aus der Tasche geholt und nur "Ich weiß." gesagt. Soviel dazu:D...
Naja,..auf jeden Fall sind wir dann irgendwann in den bergen angekommen,wo dann gleichzeitig auch die Natur beginnt,Regenwald-mäßig. Immer weiter und immer weiter,etwa 2 Stunden bis wir auf einmal mitten im Nichts standen. Ein kleiner Trampelpfad der in einer Schlammpfütze endete,Bäume,Bäume,Pflanzen,GRÜN,alles grün, das Surren de rFliegen und Moskitos,wilde Kakaopflanzen,kleine Wasserfälle und Bäche. "Wir sind mitten im Nirgendwo, unser auto steckt in einem Sumpf fest und ich habe kein Netz." stellt Pablo fest. Herrlich. "Hier wurden letztes Jahr 5 Wanderer umgebracht",erzählt Mika ganz ruhig. Ach,das wird ja immer besser,denke ich. Naja,meine Mutter ist schon in völlige Panik ausgebrochen: "Ich stecke fest,ich stecke fest,Muchachos! Hilfe,Hilfe. Sie werden uns umbringen,hier gibt es Kannibalen Freunde,Kannibaaalen!". dei Situation war echt lustig aber ich habe mir das Lachen lieber verkniffen:D
Nach guten 2 Stunden waren wir wieder auf einer etwas normaleren Straße. Obwohl wir nicht bei den Cascaden angekommen sind war es ein wirkliches Abenteuer;)
Heuute habe ich schon mal den Anfang gemacht was reisen angeht und bin zum Strand gefahren, nach Jambelí, etwa eine halbe Stunde mit dem Boot von Machalas Hafen entfernt. Wirklich begeistert hat es mich nicht, muss ich zugeben: zu viel Müll,fast schwarzer Sand, grünes Wasser und kaum Wellen, Sonnencreme mit Sand auf der Haut -aber irgendwie war es trotzdem ein wunderschöner Tag und es war ein herrliches Gefühl das Meer vor sich zu haben,den Strand,gute Musik, Sonne, Muscheln und zu fühlen dass das Leben sich, egal wo, sehr gut leben lässt;)
Wir haben Fisch gegessen, ICH habe Fisch gegessen:D ..und Krebs &fast hätt ich mir meine Haare zu Trensen machen lassen,also so wie viele afrikanische Frauen es haben, aber dann hat irgendwie die Zeit gefehlt...
hier ein paar Fotos von heute und Gestern:
Ich liege im Bett,habe den schrecklichen Frottee-Schlafanzug den meine Mutter mir zu Weihnachten geschenkt hat an ( nur ihr zu Liebe),mir ist heiß und ich bin sauer weil meine Musik nicht die Musik übertönen kann die von Draußen hereindringt: Weihnachtsmusik die glaube ich seit dem 20.November jeden Tag läuft,Tag und Nacht. Yuhuuu. Der Eismann darf natürlich auch nicht fehlen und schreit selbst um 12 Uhr Nachts noch durch sein Megafon: "Helados! Todos colores,todos favores. Setenta centavos! Solo setenta centavitos!!". Ich werde hier verrückt,also sozusagen höchste Zeit zu verreisen,was meint ihr?
Nur wohin? Ambato/Banos zum bunjee-jumpen, Machu-Piccu(Peru),Galápagos, ruta del sol,...?
Mal sehen..
Gestern wollten wir alle irgendwie raus,raus aus Machala,einfach irgendwas machen,in die Natur, nach dem Motto "sea lo que sea". also habe wir uns ins auto gesetzt und sind losgefahren.
Der Plan: Wir fahren zu den "Cascadas de Manuel"(Cascada=Wasserfall).
Das Problem: Meine Mutter wusste den Weg nicht mehr.
Na gut,das hört sich ja nicht wirklich nach einem schwerwiegenden Problem an,dachte ich mir. Fragen wir also jemanden nach dem Weg. "Mmmmmmh...."kommt es. Nochmal: "Mmmmmh..."der Mann guckt etwas ratlos,deutet dann mit einem Finger Richtung Berge "muss wohl da sein." murmelt er,dreht sich um und geht. Also fahren wir "Richtung Berge". Man muss dazu eine Sache wissen: Ecuadorianer sagen dir eigentlich IMMER den Weg aber nicht weil sie immer den Weg wissen,nein, nur weil sie nicht nichts sagen wollen!:D
"Naja",sage ich nach einer Zeit "So wirklich sicher war der sich aber nicht oder? Vielleicht sollten wir nochmla jemand anders fragen.." oder auch nicht,lese ich im Blick meiner Mutter. "Nein Pauli, das ist ein Nativer,ein Indianer, die sind noch etwas zurückgeblieben Pauli -ABER sie haben eine Verbindung zur Natur und deswegen wird er es wissen." Oke,am Besten sage ich ncihts mehr. Für meine Mutter sind alle Leute die sei auf der Straße sieht Indianer und zurückgeblieben und sie spricht immer besonders langsam mit ihnen. Das ist ganz lustig:D In unsere Schule ist vor 2 Monaten ein "indianisches Mädchen" gekommen,da haben die aus meiner Klasse ihr Handy aus der Tasche geholt und gesagt "Das-ist-ein-H-A-N-D-Y."(in extra langsam). Da hat das Mädchen ihr iphone aus der Tasche geholt und nur "Ich weiß." gesagt. Soviel dazu:D...
Naja,..auf jeden Fall sind wir dann irgendwann in den bergen angekommen,wo dann gleichzeitig auch die Natur beginnt,Regenwald-mäßig. Immer weiter und immer weiter,etwa 2 Stunden bis wir auf einmal mitten im Nichts standen. Ein kleiner Trampelpfad der in einer Schlammpfütze endete,Bäume,Bäume,Pflanzen,GRÜN,alles grün, das Surren de rFliegen und Moskitos,wilde Kakaopflanzen,kleine Wasserfälle und Bäche. "Wir sind mitten im Nirgendwo, unser auto steckt in einem Sumpf fest und ich habe kein Netz." stellt Pablo fest. Herrlich. "Hier wurden letztes Jahr 5 Wanderer umgebracht",erzählt Mika ganz ruhig. Ach,das wird ja immer besser,denke ich. Naja,meine Mutter ist schon in völlige Panik ausgebrochen: "Ich stecke fest,ich stecke fest,Muchachos! Hilfe,Hilfe. Sie werden uns umbringen,hier gibt es Kannibalen Freunde,Kannibaaalen!". dei Situation war echt lustig aber ich habe mir das Lachen lieber verkniffen:D
Nach guten 2 Stunden waren wir wieder auf einer etwas normaleren Straße. Obwohl wir nicht bei den Cascaden angekommen sind war es ein wirkliches Abenteuer;)
...HEUTE:
Heuute habe ich schon mal den Anfang gemacht was reisen angeht und bin zum Strand gefahren, nach Jambelí, etwa eine halbe Stunde mit dem Boot von Machalas Hafen entfernt. Wirklich begeistert hat es mich nicht, muss ich zugeben: zu viel Müll,fast schwarzer Sand, grünes Wasser und kaum Wellen, Sonnencreme mit Sand auf der Haut -aber irgendwie war es trotzdem ein wunderschöner Tag und es war ein herrliches Gefühl das Meer vor sich zu haben,den Strand,gute Musik, Sonne, Muscheln und zu fühlen dass das Leben sich, egal wo, sehr gut leben lässt;)
Wir haben Fisch gegessen, ICH habe Fisch gegessen:D ..und Krebs &fast hätt ich mir meine Haare zu Trensen machen lassen,also so wie viele afrikanische Frauen es haben, aber dann hat irgendwie die Zeit gefehlt...
hier ein paar Fotos von heute und Gestern:
Sonntag, 2. Januar 2011
2011
| Gestern sind wir dann nach zaruma gefahren,ein kleines aber wunderschönes Dorf in der Sierra... |
| In Zaruma. |
| Meine Familie mit mir. |
| Meine Geschwister: Mika und Pablo |
| Puerto Bolivar, Machalas Hafen. |
| Mein erstes Mal Fisch essen,es war wirklich lecker:) |
| Ich,tanzend:D |
| ...wie man sieht ist es auch ganz nett dort:) |
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